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Jorge
Isaac (geb. 1974, Caracas) beendete sein Musikstudium am
Konservatorium in Amsterdam als Schüler von Walter van Hauwe.
Im Jahre 2002 ergänzte er sein Studium mit dem "Master
Degree" für zeitgenössische Musik und "live
electronics", ebenfalls am Konservatorium von Amsterdam.
Isaac ist Spezialist für zeitgenössische Musik unter Einbezug
elektronischer Medien Er hat zahlreiche Preise in Wettbewerben für
Zeitgenössische Musik gewonnen, wie z.B.: Internationaler
Gaudeamus Wettbewerb in den Niederlanden (2001), Internationaler
Krzysztof Penderecki-Wetbewerb für Zeitgenössische Musik
in Polen (2001), Jur Naessens Music Award in den Niederlanden
(2004) und Prix Ars Electronica in Österreich (2007).
Als Solist hat Isaac zahlreiche Konzerte und masterclasses gegeben:
in den Niederlanden, in Deutschland, England, Belgien, Irland, Polen,
Norwegen, Italien, Finnland, Ukraine, Russia, Mexiko, in der Schweiz
und in Venezuela. Er hat bei einer Reihe von Rundfunksendungen und
Aufnahmen mitgewirkt: Hessischer Rundfunk in Deutschland, Shell
in Mexiko und den Niederlanden, Teldec in Deutschland, Blockflute
Samplers in den USA. Eigene Kompositionen Bugambi wurden zusammen
mit Werken des Pianisten und Komponisten Elik Alvarez (Los Angeles)
aufgenommen. Jorge Isaac hat an mehreren internationalen Festivals
teilgenommen wie z.B.: Second International Blockflute Festival
(Amsterdam), From Distant Lands (London), Festival Internacional
de Puebla (Mexico), Ultima Festival (Oslo), Music for Galway (Ireland),
Gaudeamus Music Week (Amsterdam), Spazio Musica (Cagliari), International
Youth Music Forum (Kiev), Time of Music Festival (Finland), Festival
ArteScienza (Rome).
Er ist zusammen aufgetreten mit dem niederländischen Ensemble
ASKO & Schoenberg, dem "Niederländischen Kammerorchester",
dem "Niederländischer National-Ballett", der "Niederländischer
Oper", Regisseur Pierre Audi, dem Blockflötisten Walter
van Hauwe, dem Cellistem Frances-Marie Uitti, dem Komponisten Roderik
de Man, György Ligeti, Jukka Tiensuu; und dem Orchesterleiter
Reinbert de Leeuw.
Gegenwärtig befasst er sich mit Solo-Konzerten, Multimedia-Projekten
und der Produktion von "Multidisziplinären Darbietungen"
zusammen mit "Visisonor Media Productions". Unter seinen
rezenten produktionen: Mensa Secunda (2004,
interdisciplinary performance), Voix égales
(2005, research towards the "Integral Music Performance"),
OMONIA (2005/06, one-man-art performance),
Sensorial Acts (2006, research
project towards the use of smells and temperature changes in music
performance), Marionette (2006-07,
multimedia concert), PANOPTICON
(2007, interdisciplinary performance) und are
you here? (2007-08, multimedia installation).
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